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    Gebetstage 2026

    In der Feier des “Vierzigstündigen Gebetes” liegen die Ursprünge der “Ewigen Anbetung”. Nach alter christlicher Überlieferung heiligt es den gesamten Ablauf von Tag und Nacht.
    Christus hat geboten: „Ihr sollt allezeit beten und darin nicht nachlassen“ (Lk 18,1).
    Nicht nur wir haben Gott etwas zu sagen, auch er hat uns etwas zu sagen.
    Und – wenn wir still werden, Raum für Gott in uns selber schaffen, dann werden wir seine Gegenwart erfahren dürfen.
    Anbeten heißt, sich in die Kraft Gottes stellen, sich seiner Gegenwart aussetzen, da-sein zu dürfen mit nichts als sich selbst und zu wissen: Er ist da – wir können still werden und durchatmen.  Alles, was uns beunruhigt, dürfen wir nun loslassen und in seine Hände legen. Beten soll »ein vertrauter Umgang mit Gott« sein….!

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    Interreligiöses Friedensgebet

    In Meran haben wir eine Vielfalt und eine Diversität der Kulturen und Lebensgemeinschaften. Diese Vielfalt ist keine Bedrohung, sondern ein Schatz. Ein Reichtum. Dadurch wir eine wertvolle Resource, eine Keimzelle des Friedens gebildet.

    Versinnbildlicht wird dies durch die SCHATZTRUHE – gefüllt mit vielen bunten Bändern, um zu zeigen: „Das Leben ist bunt!“ Jede Farbe repräsentiert eine Gemeinschaft, die für den Frieden betet und die deren Glauben und Tradition entspricht. Die Schatztruhe  - heute in der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus – unternimmt nun eine „Pilgerfahrt“ an die Stätten der verschiedenen Gemeinschaften. (…aus dem interreligiösen Friedensgebet in der Evangelischen Christuskirche am  4. Februar 2026)

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    Fastenzeit + Kreuzwegandachten 2026

    Die vorösterliche Fastenzeit, die am Aschermittwoch begonnen hat, endet nach vierzig Tagen am Karsamstag. Die Fastenzeit wurde von der Kirche nach dem Vorbild Christi, der vierzig Tage in der Wüste gefastet haben soll, im Mittelalter eingeführt >> mit dem Ziel der körperlichen und seelischen Reinigung in Vorbereitung auf das Osterfest. Die Kreuzwegandacht zählt zu den bedeutendsten Motivandachten im Kirchenjahr und erinnert an das Leiden  Jesu. Darüber hinaus auch an das Leiden der Menschen und der Welt zu allen Zeiten – bis heute. Den Kreuzweg  Jesu zu betrachten stellt eine alte christliche Tradition dar. Damit ist gemeint, sich in die vierzehn Stationen des Weges Christi „hineinzufühlen….KREUZWEG BETEN heißt nicht: Jesu Leben und  Jesu letzte Wegstrecke aus der Distanz zu betrachten, sondern emotionale Nähe  zu wagen, sich in das Geschehen hineinziehen zu lassen und mitzugehen.

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    Grußworte des Dekans

    Liebe Pfarrangehörige!

    Seit Anfang September 2025 bin ich in Meran und durfte eine sehr herzliche Aufnahme erfahren…!!

    Vielen Dank Euch allen!

    Neben dem Einzug ins Widum der Pfarre St. Georg/Obermais habe ich begonnen, die drei Pfarreien St. Nikolaus, St. Georg und Heilig Geist kennenzulernen, in denen ich meinen Dienst ausüben darf.

    In Absprache mit dem Pfarrgemeinderat der Stadtpfarre St. Nikolaus habe ich einige erste Änderungen vorgesehen, damit ich als Pfarrer in allen drei Gemeinden präsent sein kann.

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    Sie planen einen Konzertauftritt oder eine Messgestaltung in unserer Pfarrkirche?

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